Aller Anfang ist schwer! Das gilt auch für die Jugendarbeit. Auf der einen Seite ist man motiviert , auf der anderen scheinen die Probleme unzählig zu sein. Welche Inhalte soll ich in meinen Gruppenstunden anbieten? Wie ist die rechtliche Seite? Was machen wir im Winter?
Woher kann ich Zuschüsse bekommen? Und, und, und.....
Um Euch diese Fragen zu beantworten oder Euch bei eurer Jugendarbeit zu unterstützen bietet die Jugendleitung des Landesfischereiverbandes Südwürttemberg - Hohenzollern jedes Jahr aus verschiedenen Themenbereichen Seminare an.
Neben praktischen Anregungen für die Jugendarbeit möchten wir euch Fragen über Rechte und Pflichten des ehrenamtlichen Jugendleiters beantworten. Auch bieten Seminare eine gute Möglichkeit des Erfahrungsaustausches unter den Teilnehmern.
Eine Übersicht der angebotenen Seminare:
Grundlagen der Jugendarbeit:
Pädagogik, Rechtsfragen, Zuschüsse, Planung und Organisation einer Jugendfreizeit, Lösungsansätze für Konflikte in der Gruppe, usw.
Arten und Biotopschutz:
Gewässeruntersuchungen fließender und stehender Gewässer, Biotopkartierungen, Gehölzpflege, Bepflanzungen, Nistkastenbau, Amphibienschutz, Bachpatenschaft, Biotoppflege usw.
Fischerei:
Waid und tierschutzgerechte Ausübung der Fischerei, Fischbesatz mit Forelleneiern, Angelruten selber bauen, Fliegenbinden und Fliegenfischen, Fischverwertung grätenreicher Fische, Schwimmerbau usw.
Ein paar Tips noch:
Um eine Gruppe zu bilden, sollten es schon drei oder vier Jugendliche sein.
Suche dir nach Möglichkeit einen zweiten Betreuer für die Gruppengründung.
Es ist wichtig, dass ihr einen festen Treffpunkt habt.
Das erste Treffen ist entscheidend, ihr solltet euch dafür besonders Mühe geben.
Gerade in den Anfängen einer Gruppe ist es empfehlenswert viel Zeit miteinander in der Natur zu verbringen.
Jugendfreizeit bedeutet nicht Betreuerfreizeit. Ein Betreuer muss immer Aufsicht haben, ständig wissen, wo sich die Jugendlichen befinden und was sie tun.
Besonders wichtig ist es, dass der Jugendleiter gut vorbereitet ist und die Jugendlichen wissen was sie erwartet.



Fortbildung

